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Winterwanderung

In vielen Teilen Deutschlands ist es in der vergangenen Wochen richtig winterlich geworden. Wenn alles unter einer weißen Schneeschicht bedeckt liegt, bekommt man Lust auf eine Winterwanderung. Heute gibt es daher ein paar Tipps zur Planung und Vorbereitung, speziell für Wanderungen im Winter. 

Zeitplanung: 

Es wird bereits am Nachmittag dunkel. Daher solltest Du darauf achten, wie lange Du für die Route benötigst. Beachte hierbei, dass sich die Dauer einer Wandertour verlängern kann, je nachdem wie das Wetter und die Bodenbeschaffenheit ist. Auf Schnee, vereisten Wegen oder im Matsch läuft es sich nicht so schnell, wie im Sommer auf trockenen Pfaden. 

Ausrüstung: 

Gutes Schuhwerk ist bei jeder Wandertour ein Muss. Im Winter sind wasserfeste, gefütterte Trekkingschuhe ideal. Wasserabweisende, warme Kleidung sollte selbstverständlich sein. Besser warm im Zwiebellook gekleidet sein und bei Bedarf etwas ausziehen können, anstatt frieren zu müssen. Daher empfiehlt es sich, einen guten Rucksack dabei zu haben. 

Der Dakine Mission Pro 25L ist nicht zu groß oder zu klein für Tagestouren und eignet sich zudem hervorragend als Skirucksack. Brust- und Hüftgurt entlasten den Rücken und sorgen für einen guten Halt. 

Schwierigkeitsgrad und Fitness: 

Grundsätzlich kann die Selbsteinschätzung und der Schwierigkeitsgrad einer Wanderroute im Sommer nicht eins zu eins auf den Winter übertragen werden. Die Kälte entzieht dem Körper mehr Energie und man wird schneller müde. Achte also darauf, wie fit Du bist. Beginne im Winter lieber mit einer kürzeren Route und steigere Dich dann. Darüber hinaus ist es sinnvoll während einer Tour mehrere kleine Pausen anstatt einer großen zu machen. So bleibst Du in Bewegung und unterkühlst nicht. 

Orientierung: 

Wegmarkierungen und Pfade sind durch den Schnee möglicherweise nicht gut erkennbar. Selbst Routen, die Du bereits ein mal gelaufen bist, sehen in Schnee gehüllt völlig anders aus. Du solltest die Strecke auch analog abrufen können, falls Deine Handynavigation spinnt. Besonders bei Minusgraden kann hier eine unzureichende Vorbereitung böse Folgen haben. 

Falls Du noch schöne Spots zum Wandern suchst, empfehlen wir die App Komoot. Hier können User Strecken bewerten, sich austauschen, Bilder hochladen und eigene Routen zufügen. Eine Navigation ist auch direkt über die App möglich. 

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